Machu Picchu (Peru)

Machu Picchu

Machu Picchu. Quelle: © Karawane

Die einstige Inkastadt Machu Picchu gehört zu den bedeutendsten Tourismuszielen in Südamerika. Sie gehört seit 1983 zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist täglicher Besuchermagnet in den peruanischen Anden: Ein fantastisches Kulturerbe.

Machu Picchu befindet sich inmitten der peruanischen Anden auf einer Höhe von 2360 Metern hoch über dem Tal des Urubamba. Die gut erhaltene Ruinenstadt wurde von den Inkas im 15. Jahrhundert erbaut und ist terrassenförmig angelegt. Über verschiedene Inkapfade ist Machu Picchu noch heute mit Cusco, der einstigen Hauptstadt des Inkareiches verbunden. Da die Stadt in einem schwer zugänglichen Bereich liegt, ist die Anreise nicht ganz einfach und es führt auch keine öffentliche Straße nach Machu Picchu. Von Cusco besteht eine Bahnverbindung nach Aguas Calientes. Das Dorf liegt direkt am Fuße des Berges von Machu Picchu und vom Zentrum des Ortes fährt ein Bus die serpentinenreiche Straße bis zur Zitadelle von Machu Picchu.

Quelle: © Karawane

Machu Picchu können Reisende auf einer 5-Tages-Reise ab/bis Cusco besuchen, als Highlight auf einer 17-tägigen Selbstfahrerreise durch Peru oder hautnah auf einer 7-tägigen Wandertour durch die herrliche Bergwelt der peruanischen Anden mit Übernachtungen in komfortablen Lodges.

 

 

 

Machu Picchu auf einer Peru Rundreise entdecken.